Katholischer Familienverband Südtirol - Zweigstelle Innichen

50-Jahr-Feier KFS INNICHEN am 27. Mai 2018















































"Der KFS Innichen ist ein unentbehrlicher Bestandteil unseres Dorfes, welcher Farbe in den Alltag bringt", betonte ZW-Leiterin Sonja Bachmann beim großen Familienfest zu 50 Jahren KFS-Innichen. Ein gelungenes Fest, welches mit einem gemeinsamen Gottesdienst vor der Grundschule Innichen begann. Dekan Andreas Seehauser hielt die Messe und der Chor Belcanto sorgte für die musikalische Umrahmung. Anschließend gab es Gegrilltes, Kaffee und Kuchen sowie ein tolles Kinderprogramm mit Schminken, Bauecke, Riesenseifenblasen und Luftballonmodellieren. Für viel Stimmung sorgten die "Gitarrenquäler" und "Daniel & Simone".


Müllgespenst im Rahmen der KFS-Aktion "Gutes Leben"






Wer auf dem Gemeindegebiet von Innichen spazieren geht, kann dieser Tage gleich drei Gespenstern begegnen - nämlich Müllgespenstern, gestaltet aus den Abfällen, die die Zweigstelle Innichen bei der Dorfreinigungsaktion gesammelt hat. Eine tolle Aktion, um darauf aufmerksam zu machen, wie achtlos manchmal mit unserem Lebensraum umgegangen wird und die noch dazu perfekt zum KFS Projekt "Gutes Leben" passt!


Kinderfasching 8. Februar 2018

























St. Martinsfeier am Kirchplatz am 10. November 2017















Großes Familienfest in Niederdorf

























Kunterbuntes Kinderfest - Bericht im Innichner

 

 


Ostereier schätzen - für den guten Zweck – und mit etwas Glück gewinnen



Dank der positiven Resonanz vom letzten Jahr hat der Katholische Familienverband (KFS) Zweigstelle Innichen auch heuer wieder entschieden, den Ostereierbaum – auch Baum des Lebens genannt - zu schmücken. Ostern ist das Hochfest im liturgischen Jahreskreis, der Sieg über den Tod durch die Auferstehung und symbolisiert das Leben. Für uns steht das Osterfest aber auch für den Beginn des Frühlings durch den Sieg der Wärme und den Farben über die kalte Tristesse des Winters. Der Ostereierbaum soll ein sichtbares Zeichen für das Leben in der Dorfgemeinschaft sein.

Viele fleißige Hände im Kindergarten, der Grundschule und im Seniorenheim haben unzählige bunte Ostereier gefilzt oder bemalt, welche einige Tage vor dem Osterfest an der zierlichen Linde am Kirchplatz gehängt wurden.

Dazu kam heuer die Idee, ein Schätzspiel zu initiieren. Alle Innichner und Innichnerinnen, aber auch Besucher aus Nah und Fern waren eingeladen, die Anzahl der Ostereier am Ostereierbaum zu schätzen. Pro Schätzkupon wurde ein Beitrag von 1 Euro abgeben. Der gesamte Erlös solle den Erdbebenopfern von Amatrice zugutekommen.

Insgesamt wurden in knapp einer Woche 247 Schätzkupons abgegeben und es ist ein Erlös von insgesamt 297 Euro eingegangen. Es gab für die 8 nahesten Treffer tolle Sachpreise wie zum Beispiel ein Musikplayer, Gutscheine oder ein Handmixer. Alle Preise wurden uns freundlicherweise vom 58. Club Frecce Tricolori von Innichen-Pustertal zur Verfügung gestellt.

Der KFS Innichen hat mit einer Spende den Erlös auf 500 Euro aufgebessert. Der symbolische Scheck wurde bei der heurigen Vollversammlung vom 58. Club Frecce Tricolori am 28.04.2017 dem Präsidenten Rudi Krautgasser offiziell übergeben.

Dieser Beitrag fließt in das bereits bestehende Projekt „Wir für Amatrice“ des Club Frecce Tricolori, dieser wird mit diesen Spenden nach Bedarf und Absprache mit den Gemeindevertretern von Amatrice verschiedene dringend benötigte Objekte, wie Einrichtungen oder Möbel, von unseren lokalen Handwerksbetrieben anfertigen lassen und diese den am schlimmsten betroffenen Opfern zur Verfügung stellen.

Der KFS überlegt diese Aktion auch für das nächste Jahr zu wiederholen um damit erneut für einen neuen wohltätigen Zweck einen kleinen Beitrag leisten zu dürfen.

 

Ergebnis Schätzspiel

 

 

 

 

 


„ Amoris laetitia“ – „Freude der Liebe“



Buchvorstellung mit Toni Fiung


Zweiter Impulsabend im Pfarrheim von Innichen


Arbeiten in der Kleingruppe

Am 28. September 2016 fand im Josef-Resch-Haus die Vorstellung des Buches „Freude der Liebe“ von Papst Franziskus mit dem Referent Toni Fiung statt. In Zusammenarbeit mit den Ortsgruppen des Katholischen Familienverbandes (Innichen, Vierschach, Winnebach, Toblach, Wahlen, Niederdorf und Prags) und den Pfarreien werden von den Seelsorgern Andreas Seehauser und Josef Gschnitzer sechs Impuls-Abende zur Vertiefung der verschiedenen Kapitel aus diesem angeboten. Durch das gemeinsame Erarbeiten und Diskutieren in der Gruppe ergeben sich neue Interpretationen und Ansichten der Inhalte, da verschiedene Perspektiven, Erfahrungen und Emotionen zu den Themen aufeinandertreffen und ausgetauscht werden.

Das erste Treffen fand bereits am 25. November 2016 im Pfarrheim von Toblach statt, dabei wurde über das Fundament der christlichen Ehe diskutiert und welchen Herausforderungen und Schwierigkeiten eine Ehe in der heutigen Zeit gerecht werden muss. Dabei kristallisierte sich heraus, dass das Gebet in der Familie ein ganz wichtiger Bestandteil ist. Es gibt die Kraft mal etwas „Gut sein zu lassen“ oder auch zur richtigen Einsicht zu kommen. Ein schönes Zitat eines Teilnehmers war: „ Beten kann man gemeinsam, auch wenn man verschiedener Meinung ist“ oder „beim Gebet schauen alle zusammen, beim Fernsehen schauen alle in eine Richtung“.

Das zweite Treffen fand in diesem Jahr am 20. Jänner 2017 im Pfarrheim von Innichen statt. Dabei ging es um den Umgang miteinander im Alltagsleben. Nach einer kurzen Einführung in die Thematik diskutierten die Teilnehmer in Kleingruppen zu den verschiedenen Themen und erarbeiteten zentrale Sätze heraus, wie die Achtung der Freiheit des Anderen, Toleranz oder Empathie. Anschließend wurde der Abend mit einem kleinen gemeinsamen Umtrunk beschlossen.

 

Die weiteren 4 Treffen in der Übersicht:

 

  • 10. Februar 2017 im Pfarrheim Toblach: Das Wachsen in der Liebe und die leidenschaftliche Liebe
  • 10. März 2017 im Pfarrheim Innichen: Eltern sein - Berufen zum Mitwirken am Schöpfungswirken Gottes, Kinder als Frucht der ehelichen Liebe, unerfüllter Kinderwunsch
  • 31. März 2017 im Pfarrheim Toblach: Das Familienleben als Umfeld für ethische, religiöse und sexuelle Erziehung der Kinder, gepaart mit einem geduldigen Realismus
  • 21. April 2017 im Pfarrheim Innichen: Krise und Scheitern, barmherzige Begleitung für eine innere und äußere Heilung der Wunden


Kinder- und Familienfest "Innichner Heugabeltage 2016"



























Ostereierbaum – der Baum des Lebens
















 

Ein ganz besonderer Baum erfreute heuer in der Osterzeit nicht nur die Innichnerinnen und Innichner, sondern auch die vielen Passanten und Touristen, die der Marktgemeinde einen Besuch abgestattet haben: ein Ostereierbaum – auch Baum des Lebens genannt – leuchtete in voller Pracht am Innichner Kirchplatz.

 

Der Katholische Familienverband Innichen (KFS) hatte sich in einer gemeinsamen Aktion mit den Lehrkräften und Kindern des deutschen und italienischen Kindergartens sowie der deutschen und italienischen Grundschule auf das Osterfest vorbereitet. Bereits Wochen vor Ostern haben die Kinder fleißig Ostereier bemalt, zirka 350 Stück an der Zahl. Als Baum wurde die zierliche Linde am Kirchplatz ausgewählt, welche dann einige Tage vor dem wichtigsten Fest im liturgischen Jahr, dem Osterfest, vom KFS-Team mit den vielen, bunten Eiern geschmückt wurde. Der Ostereierbaum zog Alt und Jung bis zum Weißsonntag in seinen Bann.

 

Ausgegangen war diese Idee vom KFS-Fachausschuss Familienpastoral in Bozen, der anlässlich seines heuer anstehenden 50-jährigen Gründungsjubiläums ein besonderes Zeichen setzten wollte. Er hatte alle Zweigstellen Südtirols eingeladen, in der Osterzeit mit der Dorfgemeinschaft einen Ostereierbaum zu gestalten. Und gar einige Zweigstellen sind dem Aufruf gefolgt. Dieser Baum steht symbolisch für das Leben, die Auferstehung Jesu und den Frühlingsanfang.

 

An dieser Stelle sei allen gedankt, die zum guten Gelingen dieser Initiative beigetragen haben. Ob es wohl nächstes Jahr eine Wiederholung geben wird?

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Kinderfasching am Donnerstag, 4. Februar 2016






























Heugabel September 2015

















Informationsabend zum Thema "Meine Rente? Eintrittsalter, Zusatzrente, Teilzeit, Nebenverdienstmöglichkeiten" mit Rentenexperte Helmuth Renzler im April 2015






 

Für Altersvorsorge ist es nie zu früh

 

Kürzlich organisierten die Zweigstellen des katholischen Familienverbandes von Innichen, Toblach, Sexten, Vierschach und Winnebach einen Informationsabend zum Thema "Meine Rente? Eintrittsalter, Zusatzrente, Teilzeit, Nebenverdienstmöglichkeiten".

 

„Eine hochinteressante Materie, die früher oder später jeden betreffen wird,“ so die Leiterin der Zweigstelle Innichen, Frau Sonja Bachmann, „und mit der man sich besser so früh als möglich beschäftigt, um dann später keine bösen Überraschungen zu erleben“. Um in diesem Dschungel an Bestimmungen etwas Klarheit zu schaffen, wurde kein geringerer als der Rentenfachmann und Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler nach Innichen geholt.

 

Herr Renzler erläuterte dem zahlreich erschienenen Publikum in anschaulicher Weise die komplexen Bestimmungen, welche mit den Reformen von Fornero und Monti eingeführt wurden, und wies auf die großen Unterschiede zum früheren System hin.

 

Laut den neuen Bestimmungen sind für den Bezug der Rente ein höheres Lebensalter und höhere Beitragszahlungen notwendig. Zudem ist die schrittweise Gleichstellung zwischen den verschiedenen Kategorien von Versicherten vorgesehen, und zwar zwischen Frau und Mann, zwischen Lohnabhängigen und Selbstständigen, zwischen alten und neuen Versicherten.

 

Bei denjenigen, die vor dem Jahr 1996 bereits 18 Versicherungsjahre hatten, egal ob Mann oder Frau, galt bis zum 31.12.2011 das lohnbezogene System. Ausschlaggebend für deren Rentenberechnung war, wie viel sie in den letzten zehn Jahren vor der Pensionierung verdient haben. Seit 2012 gilt nun die Fornero-Reform: Alle ab diesem Datum angereiften Versicherungszeiten werden nach dem beitragsbezogenen System berechnet, was bedeutet, dass allein die Beiträge, die der Arbeitnehmer auf sein Rentenkonto eingezahlt hat, zählen. Für all jene, welche zum 31.12.1995 weniger als 18 Beitragsjahre nachweisen können, gilt die Mischform der Systeme. Die Jahre vor diesem Datum werden nach dem lohnbezogenen System berechnet, die Jahre nachher mit dem beitragsbezogenen.

 

Kurz zusammengefasst bedeutet dass, dass, wer viel verdient und lange arbeitet, mit einer angemessenen Pension rechnen kann, die auch 70% des Lohns ausmachen kann. Ist das  Einkommen hingegen gering und die Rentenbiografie nicht durchgehend, wie es vielfach bei den Frauen der Fall ist, da sie Eltern- und Pflegezeiten in Anspruch nehmen, so fällt die Pension deutlich geringer aus.

 

„Altersarmut ist mit dem heutigen Rentensystem vorprogrammiert“, befürchtet der Rentenexperte und unterstreicht gleichzeitig, wie wichtig es ist, rechtzeitig eine Zusatzvorsorge ins Auge zu fassen.

 

Der geschlossene Zusatzrentenfonds ist den Arbeitnehmern vorbehalten ist und hat den Vorteil, dass bei Beitritt auch der Arbeitgeber einen Anteil gewährt und zudem die Abfertigung bzw. ein Teil davon in den Fonds einfließt.

 

Dem offenen Zusatzrentenfonds kann hingegen jedermann beitreten, unabhängig ob erwerbstätig oder nicht. Anstatt die Kinder und Enkelkinder mit Geschenken zu überhäufen, rät Herr Renzler, bereits jetzt zu ihren Gunsten darin einzuzahlen.                                                

 


Kinderfaschingsfeier am 12. Februar 2015


































Burgfest im September 2014






















Nach mehreren Anläufen konnte im September mit Unterstützung der hiesigen Handwerker endlich das längst ausständige Familienfest veranstaltet werden. Am Spielplatz Burg wurde gehämmert und gebastelt, geschminkt und gemalt, und zu Mittag gab es Gegrilltes für alle. Auch Edi Rolandelli war mit einigen seiner „Gitarrenquäla“ dabei und begeisterte mit seinen coolen Songs. Am Nachmittag gipfelte alles in einem kurzen Regenschauer, aber Clownfrau Sally ließ sich trotzdem nicht davon abhalten, mit den Kids auf Schatzsuche zu gehen.


Palmbesenbinden im April 2014






















Coole Faschingsparty im Josef-Resch-Haus - Februar 2014

































 Närrisch in Innichen

 

 

Wenn kleine Cowboys mit Indianern, Schlümpfe mit Prinzessinnen und Feen mit Piraten fröhlich singen und tanzen, dann ist es wieder soweit: der katholische Familienverband Innichen hat zur närrischen Kinderfaschingsparty ins Josef-Resch-Haus geladen


Begonnen haben den Faschingsspaß traditionsgemäß das Team des Kindergartens mit seinen Kindern und die Musikkapelle Innichen. Musizierend zogen sie in den schönsten und originellsten Verkleidungen durch die Straßen, gefolgt von vielen Grund- und Mittelschülern, Eltern und Großeltern.

Vom Umzug trieb es die Faschingsbegeisterten dann direkt ins Resch-Haus, wo es zur Eröffnung der Feier eine besondere Überraschung gab. Karla, eine Sambatänzerin aus Brasilien, tanzte in ihrem prachtvollen Kostüm über die Bühnenbretter und brachte einen Hauch von Rio de Janeiro in den Festsaal. Die Kinder waren begeistert und weiter ging es mit coolen Hits und spannenden Geschicklichkeitsspielen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: es gab Krapfen und Getränke für alle. Am späten Nachmittag konnten sich die Kids über die Verlosung von tollen Sachpreisen freuen und bei einem lustigen Hutspiel fand die Feier dann ihren Ausklang.

Mittlerweile sind die Kostüme wieder in den Schränken verstaut, jedoch die KFS-Damen freuen sich bereits jetzt auf das nächste Jahr und hoffen, dass sie auch 2015 wieder viele Kinder mit fantasievollen Verkleidungen überraschen werden.

Allen Beteiligten und Helfern/innen, die für diesen rundum gelungenen Nachmittag gesorgt haben, gilt ein besonderer Dank!

 

 


Zweigstellenversammlung am 20. Februar 2013























Adventsbasteln am 16. Dezember 2012






























Adventkranzaktion 2012



Die Tasenschneider scheinen einen mortz Spaß zu haben... und rechts leistet Frau Kathi moralischen Beistand





Frau Durnwalder wagt sich an den großen Kranz für das Kloster



Die Schmückerinnen haben viel Fantasie


Adventkränze in allen Farben, dennoch ist und bleibt rot der Renner



Auch schöne Türkränze wurden gemacht. Rechts wurden die KFS-Damen beim Verkauf der Adventkränze fotografiert



Heuer wurde ein Teil des Reinerlöses dem Hilfsfonds „KFS-Familie in Not“ gespendet und zwar die stolze Summe von 700,00 Euro


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